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Zieldatenträger

Ein Zieldatenträger ist ein Speichermedium, das bei der Datenrettung verwendet wird, um die wiederhergestellten Daten zu speichern. Dabei kann es sich um verschiedene Arten von Datenträgern handeln, wie zum Beispiel Festplatten, SSDs, USB-Sticks oder Speicherkarten. Der Zieldatenträger dient als Zielspeicherort für die wiederhergestellten Dateien, um sie nach einem Datenverlust wieder auf dem originalen oder einem anderen Datenträger zu speichern.

Zieldatenträger in der Datenrettung

Der Zieldatenträger spielt eine zentrale Rolle bei der Datenrettung. Nachdem die defekte oder beschädigte Festplatte oder ein anderes Speichermedium repariert oder wiederhergestellt wurde, werden die geretteten Daten auf den Zieldatenträger übertragen. Dieser sollte ausreichend Speicherkapazität haben, um alle wiederhergestellten Daten aufnehmen zu können. Zudem muss der Zieldatenträger in einem guten Zustand sein, um sicherzustellen, dass die geretteten Daten nicht erneut verloren gehen.

Definition

Ein Zieldatenträger (auch bekannt als Zielmedium) ist das Speichermedium, auf das die wiederhergestellten Daten im Rahmen einer Datenrettung übertragen werden. Er dient als Zielspeicherort und ermöglicht es, die geretteten Dateien sicher abzulegen. Dabei kann es sich um den ursprünglichen Datenträger handeln, der zuvor von einem Datenverlust betroffen war, oder um ein anderes Speichermedium.

Zieldatenträger – einfach erklärt:

Der Zieldatenträger ist der Speicherort, auf den die wiederhergestellten Daten geschrieben werden sollen. Es handelt sich dabei um einen neuen Datenträger, der idealerweise frei von jeglichen Defekten oder Beschädigungen ist.

Zuletzt aktualisiert am: 23. Oktober 2023
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